Friede. Freude. Eierkuchen

Es gibt sie.
Engel, Helden, Helfer,
Leute, die nicht nur egoistisch sind,
die auch an andere denken,
die gutes tun.

Glaube an sie.
Der Glaube versetzt Berge.
Der Glaube an dich ist das stärkst, was du hast.
Glaube an sie.
Glaube an dich.

Sei Gut, tue gutes,
denke auch an andere,
sei nicht egoistisch,
sein ein Helfer,
sein ein Held,
sei ein Engel.

Hilf mit für Frieden und Freiheit zu sorgen.
Freiheit meint nicht alles tun zu können,
sondern alles tun zu können ohne Angst haben zu müssen.

Erfülle den Traum von einer Friedlichen Welt,
voller Freude, voller Engel.
Hole das Paradies auf die Welt.

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Killerspiele

Es ist lange her, als Bücher von Karl May noch als
gewaltfördernd galten.

Heute lesen die Jugendlichen kein Bücher mehr. Sie
spielen interaktive Spiele, bei denen andere Spieler auf die
eigenen Handlungen reagieren. Ein Spiel ist dabei
gewalttätiger als das andere – und immer mehr sind von
diesen Spielen fasziniert.

Eines davon nennt sich Schach. Es geht in diesem Spiel darum
seinen Gegner so schnell wie möglich zu töten. Dabei werden
beteiligte Zusatzfiguren einfach abgeschlachtet. Dies weckt laut
Udo Müller* bei Jugendlichen “das Gefühl, andere Menschen seine
wertlos” und “können konsequenzlos umgebracht werden”.

Der Aspekt des schnellen Tötens wird durch das ständige ticken
der Figuren auf dem Brett unterstützt. Profis benutzen sogar Uhren,
die diesen Effekt noch verstärken.

Kritisch betrachtet der Medienwissenschaftler auch das Spiel
Mensch-Ärger-Dich-Nicht. Es animiere den Spieler dazu die Figuren,
die Menschen erstaunlich ähnlich sehen, zu töten, sodass diese
virtuell neu beginnen müssen. Dabei wird jede Figur, die sich
einem in den Weg stellt, gnadenlos beiseite geräumt.

Bei geübteren Spielern sind oft schon erste Zeichen von
Gewaltbereitschaft zu entdecken. So werden getötete Spieler
nicht ins Grab getragen sondern durch Schnipsen, ähnlich einem
Fußtritt, dort hin befördert. Besonders aggresive Spieler
sorgen nicht selten für Massengräber, indem sie mit dem,
für die Spielfiguren überdimensionalen Würfel ganze
Landstriche überrollen.

Das gefährliche daran ist, dass diese Spiele überall frei
erhältlich sind. Die Kinder können sie aus dem
Internet herunterladen. Sie erscheinen schon kurz nach der offiziellen Herausgabe
allen den größeren Tauschbörsen.

Es tauchen auch immer wieder Varianten der Spiele auf, die
die Gewaltbereitschaft verstärken. So gibt es Versionen
von Mensch-Ärger-Dich-Nicht, bei denen sogar 6 Spieler
mitspielen können, wodurch noch mehr Fleisch zum
Abschlachten zur Verfügung steht.

Statistiken bestätigen erschreckend deutlich den Verdacht:
Fast 90% der kriminellen Jugendlichen haben schon einmal Schach oder
Mensch-Ärger-Dich-Nicht gespielt.

Ein bekanntes Opfer der Spiele-Gewalt ist Mark T.*, der jahrelang
das brutale Spiel Pac-Man gespielt hat. Dieses Aufwendige
Computerspiel zeugt von besonderer Gewalt. Es geht in dem Spiel
darum kleine Kinder in Form von niedlichen Pünktchen grausam
zu verspeisen. Um diesem kannibalischen Treiben noch eins daruf
zu setzen haben die Entwickler noch Wesen eingebaut, die wie
Polizisten durch die Gänge streifen. Der Spieler wird dazu
aufgefordert der Polizei keine Folge zu leisten.

Der 17-Jährige Schühler Mark T. soll sogar seine
Schule in Pac-Man nachgebaut haben und dort über seine
Mitschüler hergefallen sein. Dabei hat er ein Plugin
benutzt, dass es ihm ermöglicht die Punkte durch
orginalgetreue Abbildungen der Schüler zu ersetzen,
während er die eigene Spielfigur durch ein Foto ersetzt
hat, das ihn darstellt.

* Name wurde von der Redaktion verändert.

von Nico Düsing

Weitere Informationen in Tipps für Journalisten auf stigma-videospiele.de

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FAQ: Wie gebe ich mit PHP das Datum auf deutsch aus?

Vorweg: Diesen Artikel hatte ich bisher unter Texte>FAQ und habe ich zwecks Umsortierung hierher verschoben.

Du kannst dir das mit Arrays realisieren, in denen du die nötigen Wörter einfügst:

<?php
  $weekday[0]="Sonntag";
  $weekday[1]="Montag";
  $weekday[2]="Dienstag";
  $weekday[3]="Mittwoch";
  $weekday[4]="Donnerstag";
  $weekday[5]="Freitag";
  $weekday[6]="Samstag";
  $weekday[7]="Sonntag";

  $month[1]="Januar";
  $month[2]="Februar";
  $month[3]="März";
  $month[4]="April";
  $month[5]="Mai";
  $month[6]="Juni";
  $month[7]="Juli";
  $month[8]="August";
  $month[9]="September";
  $month[10]="Oktober";
  $month[11]="November";
  $month[12]="Dezember";

  $date=time();
  $day=intval(strftime("%d", $date));
  $mon=intval(strftime("%m", $date));
  $year=intval(strftime("%Y", $date));
  $wday=intval(strftime("%w", $date));

  echo $weekday[$wday].", der ".$day.". ".$month[$mon]." ".$year;
?>

Du kannst dir das natürlich auch in eine Extra Funktion schreiben, so dass er das wie mit deiner Funktion macht. Kannst du dann ja beliebig erweitern. und verändern, so dass es passt.

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FAQ: Sollte ich Frames benutzen? Gibt es alternativen?

Vorweg: Diesen Artikel hatte ich bisher unter Texte>FAQ und habe ich zwecks Umsortierung hierher verschoben.

Layouts mit Frames oder iFrames sind veraltet und haben große Nachteile gegenüber PHP-Basierten Seiten. Der Grund: Man kann beispielsweise nicht auf eine Seite verlinken, da dann jeweils der Standardinhalt der Frames angezeigt wird und nicht die Seite, die der User gerne verlinkt haben möchte. Entsprechend ist es auch schwer eine Seite in den Lesezeichen zu speichern. Außerdem zählen vor allem Suchmaschinen die Anzahl der Links, die auf die Seite zeigen. Wenn diese jedoch nicht verlinkt werden können sind das sehr wenige links und die Seite taucht sehr weit hinten in den Ergebnissen auf. Auch findet eine Suchmaschine keinen Inhalt in der Frameset-Datei. Das führt dazu, dass die Seite ebenfalls erst weiter hinten auftaucht. Suchmaschinen speichern die Seiten auch teilweise einzeln. Das führt dazu, dass nur eine Seite aufgerufen wird und nicht der Frame-Rahmen.

Die Lösung: einfach

<?php
include("datei.php");
?>

an die Stelle des iFrames setzen. Dadurch wird Der Inhalt der Datei in das Dokument eingefügt. datei.php kann durch jeden anderen Dateinamen ersetzt werden. Die Datei sollte jedoch in HTML geschrieben sein, kann aber ebenfalls PHP-Code enthalten.

Da du das ja sicherlich für mehrere einzufügende Seiten mit dem selben Rahmen machen willst kannst du auch IDs verwenden. Dadurch wird jeweils der entsprechende Inhalt zur ID eingefügt:

<?php
$standart="home";
$page[0]="datei1.php";
$page[1]="datei2.php";
$page["home"]="datei3.php";
//...
//$page[id]="datei";
$id=$_GET["id"];
if($id=="") { $id=$standart; }
include($page[$id]);
?>

Die Links zu den Seiten müssten dann entsprechnd wie folgt aussehen: index.php?id=0 oder index.php?id=home

Als HTML-Link: <a href="index.php?id=1">Text</a>

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Leben = Wir

“Wir” steht dabei für die Gemeinschaft. Unser Leben ist darauf ausgerichtet und davon abhängig, dass wir nicht alleine auf der Welt sind. Wir leben nur dann wirklich, wenn wir die Menschen in den Vordergrund rücken statt Statussymbole, Geld und Karriere.

  • Wir könnten natürlich als Selbstversorger überleben, könnten aber den Luxus und die Absicherungen unserer Gesellschaft nicht nutzen.
  • Wir könnten auch unser Leben darauf ausrichten Reich zu werden, doch das Geld nützt uns dann nichts, da wir es nicht für etwas Sinnvolles ausgeben können. Die Freunde, die uns ertragen sind dann größtenteils auf unser Geld aus.

Das Überleben der Menschheit ist davon abhängig, dass wir aufeinander acht geben (und auch auf die Natur), denn wir leben in einer vernetzten Welt. Es gibt wirtschaftliche Abhängigkeitsketten:

  • sozialen Einrichtungen (Krankenhäuser, Kindergärten, Rente, Sozialhilfe) können nur finanziert werden, wenn
  • Menschen aus der verarbeitenden Produktion dafür zahlen. Das ist abhängig von
  • Abnehmern der Produkte und der Beschaffung der Rohstoffe (z.B. aus Afrika).
  • Beschaffung ist nur möglich, wenn in den Gewinnungsländern entsprechende Bedingungen vorherrschen.

Wenn man die Menschen nicht achtet, spielen diese nicht mit und das Netz stürzt in sich zusammen. Das gilt nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Umgang mit unseren Nächsten, unseren direkten Mitmenschen.

Dabei spielt das Lebensvertrauen eine große Rolle. Wenn ich auf alle mit misstrauen zugehe, wirke ich zum einen abweisen und werde zusätzlich innerlich ein Kennenlernen ablehnen. Wenn ich aber auf das Gute im Menschen vertraue und auf Fremde offen und unvoreingenommen zugehe, habe ich erst eine Chance mein Gegenüber kennen zu lernen. Wenn ich viele Menschen kenne und auf andere offen zugehe, kann ich freier leben, führe ein fröhliches und unbesorgteres Leben und kriege einen besseren Blick dafür, was das Leben eigentlich ist und wie ich mein eigenes leben möchte.

Wenn man sozial und nachhaltig wirtschaftet und auf das Gute vertraut, wenn Probleme einen anspornen und man Gefahren als festen Bestandteil des Lebens akzeptiert und sie in Kauf nimmt, ist man nicht nur auf dem Weg zum Gutmenschen, sondern führt auch ein erfülltes leben.
Ein Leben, in dem man die Mitmenschen achtet/respektiert.
Ein Leben in Gemeinschaft.
Leben = Wir

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Warum sind die Menschen so dumm?

Es gibt vieles, was ich an menschlichem Verhalten nicht verstehe. Selbst wenn ich die Ursache kenne, weiß ich noch lange nicht, wie man ernsthaft einen so schlechten Weg nehmen kann.

  • Warum rauchen Menschen? Es schadet dem Körper, verursacht keinen Rausch und, dass es gut schmeckt, ist kein Argument. Ich würde ja auch keine verschimmelten Früchte essen, selbst wenn sie besser schmecken. Raucher wollen dazugehören, wenn ihre Umgebung raucht oder einem Raucher imponieren, wollen cool wirken und akzeptiert werden. Doch warum will man eine Freundschaft mit jemandem, der erwartet verlangt, dass man sich selbst schadet?
  • Menschen mobben, schlagen und lästern über andere, um größer zu wirken, indem sie andere kleiner machen. Sie versuchen ihr mangelndes Selbstbewusstsein durch das Ausnutzen der Schwächen Anderer auszugleichen. Wieso verstehen solche Leute nicht, dass eine Freundschaft mit denen, die sie bekämpfen, ihnen ein viel besseres Selbstbewusstsein verschaffen kann, als sie es durch das Abwerten anderer auch nur ansatzweise erreichen könnten?
  • Wenn entgegengebrachtes Vertrauen wesentlich missbraucht wurde, ist es schwer wieder Vertrauen aufzubauen. Wenn man gar das Vertrauen in die Gesellschaft verloren hat, kann man nur schwer jemandem soviel Ehrgefühl zusprechen um sich zu öffnen. Wenn man dann aber doch jemanden findet, der tolerant ist und nicht nach Vorurteilen urteilt, warum muss man dann trotzdem noch alles in sich hinein fressen?
  • Vereinfachungen erleichtern den Alltag. Wenn sie jedoch dazu führen, dass man falsche Schlüsse zieht und so anderen schadet, sollte man genauer hinschauen. Warum sind so viele Menschen bereit Gerüchten zu glauben und in Schubladen zu denken? Warum werden Vorurteile so selten hinterfragt und kaum der Einzelfall beurteilt?

Es gibt vieles was ich an menschlichem Verhalten nicht verstehe. Hoffentlich erkennen die, die sich selbst schaden irgendwann, was sie falsch machen. Hoffentlich erkenne ich irgendwann, wie ich mir schade und habe den Mut und die Kraft das zu ändern.

Wenn du mir dabei helfen kannst, verzichte auf den Zaunpfahl und sprich mich direkt an. Kritik, freundlich und diskret angemerkt, nehme ich immer gerne an. Allgemeine Anmerkungen können auch in den Kommentaren hinterlassen werden.

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ODF statt MS Word

Da ich kein MS Word benutze, sondern OpenOffice.org verschicke ich meine Dateien in verschiedenen Formaten. Je nach Situation in unterschiedlichen Kombinationen. Fast immer mit PDF und zusätzlich als OpenDocument (ODF) oder als MS Word Datei.

Viel einfacher wäre es natürlich .doc-Dateien zu verschicken. MS Word ist sowieso (noch) defacto Standard und fast alle können diese Dokumente lesen. Dennoch nutze ich aufgrund einer Vielzahl von Gründen lieber ODF und bin damit nicht der Einzige. Zur Verbreitung dieses Standards hat sich die Open Document Format Alliance gebildet. Ihr gehören wichtige IT-Unternehmen, wie IBM, Oracle, Sun Microsystems und Google an, sowie Novell, Opera Software, Red Hat, OpenOffice.org und über 400 weitere Mitglieder. Sie hat auch die Standardisierung durch die ISO veranlasst.

Außerdem wird OpenOffice von einigen Behörden wie dem Deutchen Auswärtigen Amt oder dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eingesetzt. ODF ist der von der „Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung“ (KBSt) empfohlene Standrad.

Warum aber tun diese Unternehmen und Organisationen das? Was ist an ODF besser als an MS Word Dateien? Datei-Formate dienen dem Austausch von Daten, indem sie festlegen, wie die Datei aussieht, die gespeichert wird. ODF ist ein freies Format. Das bedeutet, dass bekannt ist, wie das Format genau aussehen muss. Microsoft hatte bis 2006 kein solches Format. Damit waren die Word-Dateien an das Programm gebunden. Nur MS Word kann die Dokumente erstellen und lesen. Dass andere Programme, die nicht von Microsoft stammen, es dennoch können liegt daran, dass Entwickler durch Ausprobieren erraten können, wie das Format ungefähr aussieht.

Das mit dem Erraten hat jedoch seine Nachteile. Nehmen wir als Beispiel ein Programm zum Erstellen von Texten. Damit kann man auch Bilder einfügen. Jetzt möchte ein Entwickler eines anderen Programmes diese Datei nutzen. Er betrachtet sie und findet eine Angabe für den Abstand nach Oben. Er vermutet, dass sie den Abstand in mm zum oberen Dokumentenrand angibt. In Wirklichkeit gibt sie jedoch den Abstand zum Rahmen um das Dokument an. Da der Entwickler jedoch keinen Rahmen genutzt hatte war ihm kein Unterschied aufgefallen. Nun befinden sich die Bilder in seinem Programm immer an einer anderen Stelle als im Orginalprogramm. Außerdem kann sich das Format bei einer neueren Programmversion ändern und das Erraten beginnt von neuem.

Microsoft hat darauf reagiert und ein neues Format entwickelt: Office Open XML. Es ist jedoch sehr komplex. Kritiker behaupten, dass nur Microsoft die über 6000 Seiten starke Spezifikation komplett umsetzen kann. Die Umstellung hat auch bei den MS Word Benutzern zu Kompatibilitätsproblemen geführt, da das neue Format mit den älteren Versionen nicht geöffnet werden kann. Als Gegengewicht zur Open Document Format Alliance hat Microsoft ebenfalls eine Unterstützergruppe mobilisiert zu der unter anderem Apple, Intel und Toshiba gehören. Ich verwende es jedoch nicht, da das Programm OpenOffice.org nur eine Importfunktion bereitstellt und nur wenige Programme es unterstützen.

ODF wird hingegen von vielen Programmen verwendet. OpenOffice/StarOffice/NeoOffice, KOffice benutzen es als Standardformat. Außerdem wird es von MS Word/MS Office seit Version 2007 Service Pack 2, Google Text & Tabellen, Lotus Symphony, Apples TextEdit, AbiWord und einigen weiteren Programmen unterstützt.

Ich höre immer wieder das Argument, Word sähe besser aus, böte die besseren Funktionen, usw. Es mag auch sein, dass einige Funktionen bei z.B. OpenOffice.org etwas versteckter sind. Allerdings hat die Programmgestaltung nicht viel mit dem Format zu tun, in dem die Datei gespeichert wird. Solange das Datei-Format Hintergrundfarben speichern kann, ist es egal, wie das Bedienelement zum Auswählen der Farbe funktioniert. Und es hängt auch nicht am Dateiformat, wie die Buttons angeordnet sind.

Und auch die Methode zum wechseln des kompletten Aussehens oder Farbschemas ließe sich in andere Programme implementieren. Das wechseln des Aussehens erfordert dann aber an vielen Stellen das Verwenden von Eigenschaften statt Formatierungen. Wenn man z.B. eine Überschrift mit der Eigenschaft “Überschrift 2″ versieht, sieht sie genau wie die anderen Überschriften vom Typ “Überschrift 2″ aus. Ändert man dieses Aussehen, wird es überall geändert. Legt man stattdessen die Schriftgröße, -art usw. manuell fest, kann man hinterher nicht alle auf einmal ändern. Das ist sowohl bei MS Word, als auch bei OpenOffice der Fall.

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KV – Ein Haufen Chaoten, die nach Lust und Laune entscheiden?!

Immer wieder entscheiden Politiker über Gesetze, mit denen wir dann zurecht kommen müssen. Fast noch interessanter finde ich jedoch örtliche Gremien wie die Stadtverwaltung, die über Änderungen des Stadtbilds entscheiden, oder Kirchenvorstände. Das finde ich auch, weil ich in einem solchen Kirchenvorstand bin.

Aber was ist das eigentlich? So genau wissen das wenige in der Gemeinde. Für viele ist das einfach so eine Gruppe, die wichtige Entscheidungen für die Gemeinde trifft. Die Meisten interessieren sich erst für diese Entscheidungen, wenn es zu ihren Ungunsten ist.

Dann kommen schnell Vorwürfe auf, die so klingen, als hätte das Gremium jemandem bewusst schaden wollen. Das ist natürlich nicht so. Doch wie kommt es dennoch zu Entscheidungen, die einige Personen benachteiligen. Dazu ist es wichtig die Funktionsweise eines solchen Gremiums zu verstehen. Im Falle des KVs funktioniert das so:

Wie der KV funktioniert

In der Gemeinde ändert sich viel. Wenn es Änderungen, Änderungswünsche oder ähnliches gibt, über die der KV bestimmen muss, werden diese an die KV-Leitung übermittelt, die sie dann ggf. auf die nächste Tagesordnung setzt.

Nach einer kurzen Andacht beschließen wir meist zunächst, dass die Protokolle von den Ausschüssen und von der letzten KV-Sitzung korrekt sind und wir sie zur Kenntnis genommen haben.

Anschließend gehen wir dann alle anderen Tagesordnungspunkte durch.

Die Vorstandsleitung oder ein anderes KV-Mitglied informiert die Anwesenden über den zu behandelnden Punkt. Dieses Mitglied bringt dann Argumente für den Beschluss und ggf. gegen ihn ein. Meist hat die Vorstandsleitung schon einen Beschluss vorformuliert. Wenn wir Anmerkungen oder Fragen haben, stellen wir diese zur Diskussion und klären sie (in teilweise langen Diskussionen).

Dabei versuchen wir die beste Lösung für die Gemeinde und die Betroffenen zu finden. Eine lange Diskussion ging darum, welchen Raum wir einer Gruppe zur Verfügung stellen. Darum ging es vor allem darum, welcher der Räume der Gemeinde den besonderen Ansprüchen der Gruppe genügt. Nach einer langen Diskussion haben wir uns schließlich auf einen Raum geeinigt.

Dabei haben wir auch beachtet, welche Gruppen den Raum sonst noch nutzen und wie sich das vereinen lässt.

Wie andere es wahrnehmen

Wenn wir dann abstimmen ist das in der Regel sehr eindeutig. Das Problem ist nun, wenn wir in der Gegenwart anderer über solche Beschlüsse reden kommt das natürlich anders rüber. Wir haben einen Entschluss gefasst, dessen Gründe wir zum Teil nicht erzählen dürfen (Datenschutz), zum Teil sind die Gründe sehr komplex, daher würden wir diese nur auf Nachfrage erklären. (Für uns ist die Sachlage ja klar.)

Das der KV teilweise auch falsch entscheidet, da ihm einige Argumente nicht vorliegen, ist klar. Wir können nur auf Grundlage dessen entscheiden, was wir wissen. Daher ist es auch gut, dass wir aus vielen Bereichen des Gemeindelebends kommen und daher alle unsere Eindrücke einbringen können.

Ein Thema, über das wir natürlich nicht reden dürfen sind Personalangelegenheiten. Auch, weil es eine Sache der Mitarbeiter und dessen persönlicher Daten ist. Es ist jedoch fast immer so, dass wir eine Lösung finden, die für alle akzeptabel ist. Aber sicherlich treffen wir nicht vorsätzlich Entscheidungen, die für andere schlechter sind, wenn wir einen besseren Weg sehen.

Wie man das jetzt transparenter gestalten könnte, damit andere das Gefühl haben, dass wir das nicht einfach von oben herab bestimmen, sondern versuchen die beste Lösung zu finden, weiß ich auch nicht. Aber diese Erklärung trägt dazu hoffentlich schon bei.

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Musiksortierung

Ich plane ein Programm zu entwickeln, mit dem sich Musik sortieren lässt und dass verschiedene andere Aufgaben übernimmt. Es soll dabei die gespeicherten Informationen in den Liedern, wie Titel, Interpret und ähnliches nutzen um die Datei nach einem vordefinierten Schema in die Ordnerstruktur einzusortieren.

Außerdem soll es Playlisten nach verschiedenen Kriterien erstellen. Ich hätte beispielsweise gerne eine Liste mit Musik ohne Titelinformationen und ich würde gerne ein Programm haben, dass eine Playlist samt mp3-Dateien irgendwo abspeichert.

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Startseite

Ich hatte mir vor einiger Zeit mal eine Startseite für meinen Browser geschrieben (ein einfaches HTML-Dkument), von der aus ich schnell alles erreichen konnte. Nun haben sich einige Freunde gemeldet, die auch so eine Startseite haben wollten. Also hatte ich sie auf meinen Server hoch geladen.

Jetzt habe ich es geschafft sie auch ein bisschen anzupassen, sodass sie nicht mehr so viele private Links enthält. Es sind jedoch noch ein paar Seiten drauf, die vor Allem mich interessieren werden. Wer lust hat sich die Seite mal anzusehen und evt. auch benutzen möchte kann mal unter start4m.duesdings.de reinschauen.

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